Standesregeln

  • Lebens- und Sozialberater haben sich in ihren Entscheidungen und in ihren Beratungen am Wohl des Klienten zu orientieren.

  • Sie haben ihren Beruf nach besten Wissen und Gewissen auszuüben.

  • Bei Vorliegen einer Krankheit (oder von entsprechenden Anzeichen) ist vom Berater nachweislich eine ärztliche Abklärung zu empfehlen.

  • Lebens- und Sozialberater sind zur Verschwiegenheit über die ihnen anvertrauten Angelegenheiten verpflichtet, es sei denn, der Berater wird durch den Klienten ausdrücklich davon entbunden.

  • Dem Klienten sind Auskünfte, über die Dauer und die Art der Beratung, sowie die Höhe des Beratungshonorars zu erteilen.

  • Es  besteht die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit Kolleg/innen angrenzender Berufsgruppen (z. B. Therapeut/innen, Psychologen).